Nephrologische Forschung

Forschung spielt in unserer Abteilung eine wichtige Rolle. Eng vernetzt mit vielen anderen nephrologischen Laboren weltweit arbeiten wir daran, die Ursachen von Nierenerkrankungen besser zu verstehen, die Funktion der beteiligten Gene zu entschlüsseln und die therapeutischen Möglichkeiten im Rahmen von klinischen Studien zu verbessern.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Bernhard Schermer
Telefon +49 221 478-89030
Telefax +49 221 478-1489680

Kidney Research Center Cologne (KRCC) - Nierenforschungszentrum Köln

Mit seinen beiden Direktoren, Prof. Dr. Thomas Benzing und Prof. Dr. Bernhard Schermer, liegt der Fokus des Kidney Research Center Cologne (KRCC) auf der Erforschung von Signaltransduktion in Nierenzellen und der Entschlüsselung der Funktion von Genen, deren Veränderung zu Nierenerkrankungen führt. Dabei arbeitet das KRCC vor allem an der molekularen Pathogenese von glomerulären Erkrankungen sowie von zystischen Nierenerkrankungen.

Das KRCC möchte die bidirektionale Verknüpfung von klinischer Forschung und Grundlagenforschung maximal unterstützen und so eine optimale Infrastruktur schaffen, um Ergebnisse aus dem Forschungslabor rasch in die klinische Anwendung zu bringen. Dabei ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses einer der wichtigsten Aspekte. Um hierfür die idealen Bedingungen zu schaffen, haben wir den Verein zur Förderung der Nephrologie am Universitätsklinikum Köln "REN Research Excellence in Nephrology" ins Leben gerufen. REN hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Forschungsarbeit des nephrologischen Labors und des klinischen Studienzentrums, nachhaltig zu unterstützen.

Kidney Research Center Cologne (KRCC) - Nierenforschungszentrum Köln

Proteomische Analyse von Nierenzellen
Proteomische Analyse von Nierenzellen

Mit seinen beiden Direktoren, Prof. Dr. Thomas Benzing und Prof. Dr. Bernhard Schermer, liegt der Fokus des Kidney Research Center Cologne (KRCC) auf der Erforschung von Signaltransduktion in Nierenzellen und der Entschlüsselung der Funktion von Genen, deren Veränderung zu Nierenerkrankungen führt. Dabei arbeitet das KRCC vor allem an der molekularen Pathogenese von glomerulären Erkrankungen sowie von zystischen Nierenerkrankungen.

Das KRCC möchte die bidirektionale Verknüpfung von klinischer Forschung und Grundlagenforschung maximal unterstützen und so eine optimale Infrastruktur schaffen, um Ergebnisse aus dem Forschungslabor rasch in die klinische Anwendung zu bringen. Dabei ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses einer der wichtigsten Aspekte. Um hierfür die idealen Bedingungen zu schaffen, haben wir den Verein zur Förderung der Nephrologie am Universitätsklinikum Köln "REN Research Excellence in Nephrology" ins Leben gerufen. REN hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Forschungsarbeit des nephrologischen Labors und des klinischen Studienzentrums, nachhaltig zu unterstützen.

Ziele: bessere Therapien in der Zukunft

Die Arbeit unserer wissenschaftlichen Mitarbeiter zielt darauf, für die Zukunft bessere Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten für die komplexen Erkrankungen der Niere zu schaffen.

Dazu gilt es, die Mechanismen und Defekte zu erkennen, die zur Schädigung der Niere führen. Diese Mechanismen betreffen meistens nicht einfach das Organ "Niere", sondern lassen sich auf der Ebene der einzelnen Nierenzelle nachweisen und, so hoffen wir, behandeln.

Ein Zoo im Labor: Würmer, Fliegen, Bakterien, Viren ...

Die menschliche Niere ist ein sehr komplexes Organ. Um Zusammenhänge auf zellulärer Ebene studieren zu können, werden in unserer Forschung einfache Modellsysteme, beispielsweise Fadenwürmer oder Fruchtfliegen eingesetzt. An und mit diesen können wir die Funktion von Genen und viele biologische Fragen studieren. Die Mitglieder unseres Labors verfügen dabei über ein breites Repertoire modernster Methoden der Molekularbiologie und Biochemie, der Zellbiologie und der Tierphysiologie.

Forschung in der Klinik

Neben der reinen Grundlagenforschung in unserem Nephrologischen Forschungslabor sind Ärzte und Wissenschaftler aller Bereiche unserer Abteilung an klinischen Therapiestudien beteiligt oder leiten diese. Gleichzeitig versuchen wir, Patienten in klinische Studien einzuschließen. Das geschieht selbstverständlich nur nach individueller Aufklärung und intensiver Beratung und auf Wunsch des Patienten. Nähere Informationen zu diesem Punkt finden Sie in Kürze auf unseren Internetseiten.

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